E.ON: Leistung und Engagement
E.ON ist ein internationales Unternehmen und fühlt sich gerade deshalb seinem Heimatstandort Deutschland verbunden. Allein hier versorgt E.ON mit knapp 40.000 Mitarbeitern etwa 7,5 Millionen Kunden mit Energie und weiß nur allzu gut, was hierzulande geleistet wird.
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Überall entstehen neue Ideen, wird Innovation vorangetrieben, Kreativität entfaltet, geforscht, gelehrt, gearbeitet, setzen sich Menschen für andere ein. E.ON liefert mit Strom und Gas nicht nur eine der wichtigsten Grundlagen für all das. Mit Leistung und Engagement arbeitet das Unternehmen an der Lösung von Energiefragen, die zentral für die Gestaltung der Zukunft sind: "Es ist unsere feste Überzeugung, dass unser Handeln letztlich auch daran gemessen wird, welche Welt wir den kommenden Generationen hinterlassen“, sagt Wulf Bernotat, Vorsitzender des E.ON-Vorstandes und des Kuratoriums der Initiative "Deutschland – Land der Ideen“. E.ON investiert daher in Energieeffizienz und Klimaschutz und beteiligt sich national wie international an Forschungsprojekten in der Energietechnik.
Hier drei Beispiele:
Ein weltweit einzigartiges Projekt zur Entwicklung modernster Kohlekraftwerke wird zurzeit in Nordrhein-Westfalen erprobt. Seit einigen Monaten läuft die Testanlage COMTES700 im Steinkohlekraftwerk Scholven. Die "700“ steht für die Dampftemperatur von 700 Grad, mit der die Anlage arbeitet. Dadurch steigt der Wirkungsgrad auf 50 Prozent – das bedeutet, dass fast 30 Prozent weniger Kohle benötigt werden, um die gleiche Menge Energie wie in einem herkömmlichen Kraftwerk zu produzieren. Am COMTES700 - Projekt sind neben E.ON die führenden europäischen Energiedienstleister und vier große Kraftwerkshersteller beteiligt.
Hybridfahrzeuge mit kombiniertem Benzin- und Elektroantrieb gelten als besonders fortschrittlich. Sie vereinen hohe Leistungsfähigkeit, niedrigen Verbrauch und maximale Umweltverträglichkeit. Dieser Effekt resultiert aus der Rückgewinnung von Bremsenergie und der Nutzung eines wirkungsgradgünstigen Betriebsbereiches des Verbrennungsmotors. Doch es geht noch innovativer: E.ON testet ein Auto, das mit Erdgas und Strom fährt. Mit Erfolg: Der Erdgas-Hybridantrieb stellt eine zusätzliche Innovation dar, da kraftstoffbedingt bei der Verbrennung bis zu 25 % weniger Kohlendioxid als bei Benzin-Elektro-Fahrzeugen entsteht.
Zudem können mit Erdgas niedrigere Schadstoffemissionen und Kraftstoffkosten erzielt werden. Um die Vorteile des Konzeptes zu demonstrieren, hat E.ON erstmalig ein Erdgas-Hybridfahrzeug realisiert. Die bisherigen Praxiserfahrungen mit dem Fahrzeug zeigen, dass die hohen Erwartungen hinsichtlich Energieeinsparung und Senkung der CO2-Emissionen erfüllt werden können.
Um zukunftsfähige Lösungen und nachhaltige Konzepte für eine effiziente wie klimaschonende Energieversorgung zu erarbeiten, gründeten die RWTH Aachen und E.ON Anfang 2006 ein neues energiewissenschaftliches Forschungsinstitut. Mit diesem "E.ON Forschungsinstitut für Energie“ wollen die beiden Partner die Forschung in den Bereichen Energietechnik und -wirtschaft vorantreiben.
Diese Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft wird der RWTH ermöglichen, ihre international anerkannte Position in der Energieforschung weiter auszubauen. Damit wird die Hochschule für Studierende, auch aus dem Ausland, noch attraktiver. Nicht zuletzt durch die Unterstützung der E.ON AG kann der Forschungs- und Ausbildungsstandort Deutschland seine europäische Spitzenposition auf lange Sicht behaupten.