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adidas: Leidenschaft für den Sport

+F50 TUNIT: der erste modulare Fußballschuh der Welt
+F50 TUNIT: der erste modulare Fußballschuh der Welt.
Die Idee war ebenso einfach wie genial: Jeder Sportler sollte mit dem für ihn optimalen Equipment ausgerüstet werden. Begonnen hatte alles 1920, als Adi Dassler aus den wenigen Materialien, die nach dem Ersten Weltkrieg erhältlich waren, seine ersten Schuhe fertigte. Heute reicht die adidas Produktpalette von Schuhen, Bekleidung und Accessoires für Handball über Fußball, Running, Basketball, Tennis und Training bis hin zu Adventure, Trail und Golf.

Den Namen adidas als Firmenbezeichnung gibt es seit 1948. Als Produktnamen wählte Adi Dassler die beiden ersten Silben seines Vor- und Zunamens. Ein Jahr darauf meldete er die drei Streifen als Markenzeichen an.
Adi Dassler gilt heute als Pionier für die
gesamte Sportartikelindustrie.
Adi Dassler gilt heute als Pionier für die gesamte Sportartikelindustrie.
Nach fast 70 Jahren schied die Familie Dassler 1989 aus dem Unternehmen aus, der Konzern wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Von April 1993 bis März 2001 war der Franzose Robert Louis-Dreyfus Vorstandsvorsitzender. Er führte adidas im November 1995 an die Börse. Seit 2001 leitet Herbert Hainer das Unternehmen.

1997 übernahm adidas die Salomon Gruppe und wurde zur adidas-Salomon AG. Zu der Salomon Gruppe gehörte unter anderem auch die Golfmarke TaylorMade.

Das Geschäftssegment Salomon, einschließlich der dazugehörigen Tochtergesellschaften und Marken Salomon, Mavic, Bonfire, Cliché und Arc‘Teryx, wurde im Oktober 2005 an die finnische Amer Sports Corporation verkauft.

Im Januar 2006 wurde die im Jahr zuvor angekündigte Akquisition der Reebok Gruppe abgeschlossen und damit die angestrebte strategische Ausrichtung der adidas Gruppe im weltweiten Markt für Sportschuhe, Sportbekleidung und Sportzubehör weiter vorangetrieben. Zusammen bieten die adidas-Salomon AG und Reebok ein erweitertes Portfolio an internationalen Marken, darunter adidas, Reebok, TaylorMade, Rockport, Greg Norman Collection, MAXFLI, CCM, Jofa und Koho, das den Bedürfnissen der Konsumenten noch mehr entspricht.
Vom +TeamgeistTM, dem Ball zur FIFA Fußball-WM 2006TM, will adidas 10 Mio. Stück verkaufen. Insgesamt soll der Fußballumsatz im WM-Jahr auf über 1 Mrd. € steigen.
Vom +TeamgeistTM, dem Ball zur FIFA Fußball-WM 2006TM, will adidas 10 Mio. Stück verkaufen. Insgesamt soll der Fußballumsatz im WM-Jahr auf über 1 Mrd. € steigen.
Die Gruppe wird in Zukunft über ein vollständigeres Produktangebot in den wichtigen Sportkategorien verfügen, ihre geografische Reichweite ausbauen, ein ausgewogeneres Umsatzprofil haben und auf erweiterte Forschungs- und Entwicklungskompetenzen zurückgreifen können. Der Name des Unternehmens wird nach Zustimmung durch die Hauptversammlung im Mai 2006 in „adidas AG“ geändert.

Weltweit generiert die neue adidas Gruppe einen Umsatz von fast 10 Mrd. € und beschäftigt heute über 25.000 Mitarbeiter. Mehr als 2.000 davon arbeiten in der Unternehmenszentrale im mittelfränkischen Herzogenaurach.
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