Vom Zweimannbetrieb zum Weltmarktführer
Die Würth-Gruppe, an ihrer Spitze die Adolf Würth GmbH & Co. KG mit Sitz im baden-württembergischen Künzelsau (Deutschland), hat sich seit ihrer Gründung 1945 durch Adolf Würth von einem Zweimannbetrieb zum weltweit größten Handelsunternehmen für Verbindungs-, Montage- und Befestigungstechnik entwickelt.
Würth unterstützt die Initiative "Land der Ideen“. Als Marktführer sieht Würth seine Verpflichtung darin, Innovationen voranzutreiben und mit Kreativität am Markt zu agieren. Qualität und Innovationskraft sind – ebenso wie Service und unbedingte Kundennähe – Schlagworte, die eines zum Ziel haben: das Handwerk und somit auch den Standort Deutschland mit all seinen Facetten in einer globalisierten Welt attraktiv und stabil zu erhalten.
2005 erzielte die Würth-Gruppe gemäß vorläufigem Jahresabschluss einen Umsatz von 6,89 Milliarden Euro. Die Würth-Gruppe ist mit 355 rechtlich selbstständigen Verkaufsgesellschaften in 81 Ländern tätig und beschäftigt über 50.767 Mitarbeiter, wobei mehr als die Hälfte als Verkäufer im Außendienst tätig sind.
Das Verkaufsprogramm umfasst über 100.000 Produkte: von Schrauben und Normteilen über Werkzeuge bis hin zu Bevorratungssystemen oder Arbeitsschutzkleidung. Neben dem Direktvertrieb über einen eigenen Außendienst unterhält Würth in ganz Deutschland 130 Verkaufsniederlassungen. Weltweit beliefert der Montageprofi über 2,8 Millionen Kunden. Der Kundenkreis umfasst das Kfz-Handwerk, das Holz- und Metall verarbeitende Handwerk, Baubetriebe sowie zunehmend auch Industriebetriebe.