Meine Idee für Deutschland

Jahrestage bedeuten Rückschau. Normalerweise. Dieses Buch ist anders. 20 Jahre nach der Wiedervereinigung richtet es den Blick nach vorn.

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Bundespräsident Christian Wulff hat das Buch stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes von Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel entgegen genommen.

© Bundespräsidialamt

Wie wird Deutschland künftig sein? Welche Ideen können uns leiten? Welche Ideale? Prominente Persönlichkeiten aus Deutschland und der Welt haben zu Papier, Buntstift, Schere und Fotoapparat gegriffen und beschreiben mit Skizzen, Collagen und Schnappschüssen ihre Wünsche und Visionen für Deutschland. Jeder Beitrag ist ein kleines Kunstwerk und eine Ermutigung an uns alle, gute Ideen auch in die Tat umzusetzen.

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Beitrag des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank AG, Dr. Josef Ackermann

© Dr. Josef Ackermann

Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, empfiehlt einen runden Tisch, an dem Politik und Wirtschaft „miteinander statt übereinander“ reden. Die erste weibliche Aufsichtsratschefin Deutschlands, Simone Bagel-Trah (Henkel), fordert: „Bildung sollte als ‚cool’ angesehen werden.“ Seine Heiligkeit der Dalai Lama legt den Deutschen nahe, „sie sollten ihren Dichtern und Denkern genauso viel Aufmerksamkeit schenken, wie ihren Ingenieuren“. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wünscht sich als eines von vielen im Buch vertretenen Kabinettsmitgliedern mehr Solidarität mit unseren Soldaten. Und BILD-Chefredakteur Kai Diekmann dichtet die passenden Schlagzeilen: „Terror am Ende: Bundeswehr schnappt Bin Laden“ und „Deutsche Kinder zu schlau für die Schule“. Dazu passt die Aufforderung von Dieter Heuskel (Chairman BCG), mehr Kinder mögen später einmal Unternehmer werden.

Kabarettist Eckart von Hirschhausen bringt den Zustand von Deutschland im Jahr 20 der Deutschen Einheit treffend auf den Punkt: „Deutschland ist wie ein Eichhörnchen. Es hat unheimlich viel, weiß aber oft nicht wo.“ Wenn Deutschland ein Tier wäre, so sei es am ehesten ein Kamel, findet Hollywood-Star Diane Kruger: „Es kann in jedem Klima überleben und lange Durststrecken und Trockenheit ertragen.“ Der Architekt Daniel Libeskind wünscht sich zum 20. Jahrestag der Einheit von den Deutschen vor allem eins: „Lächelt mehr!“ Und der international gefeierte deutsche Street-Art-Künstler Stefan Strumbel rät: „Deutschland, mach die Augen auf und sei glücklich, dass Du bist, wo Du bist, dass Du hast, was Du hast, dass Du kannst, was Du kannst.“

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Beitrag des international renommierten Street-Art-Künstlers Stefan Strumbel

© Stefan Strumbel/Oliver Rath

62 prominente Autoren skizzieren in „Meine Idee für Deutschland“ auf Einladung der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ihre Gedanken zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit. Herausgeber ist Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel. Der hochwertige Bildband konnte durch die Unterstützung von The Boston Consulting Group, Deutsche Bank, Deutsche Post DHL, Metro und Scholz & Friends Agenda entstehen.

Das Buch ist im Berlin Verlag erschienen und für 34,90 Euro im Handel erhältlich. Weitere Informationen zum Bildband „Meine Idee für Deutschland“ erhalten Sie hier.

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Titelbild „Meine Idee für Deutschland“

© Berlin Verlag

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