100 Köpfe von morgen
Eine prominente Jury wählte 2006 aus allen gesellschaftlichen Bereichen junge Frauen und Männer aus, die für die neue Generation junger Kreativer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft standen. Einziges „hartes“ Kriterium war das Alter: Alle „Köpfe“ mussten unter 40 Jahre alt sein. Das Durchschnittsalter der ausgewählten 36 Frauen und 64 Männer betrug 32 Jahre. Bis zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2006 waren die „100 Köpfe“ mehrere Monate lang im Deutschen Historischen Museum in Berlin zu sehen. Lebensgroße Fotografien bevölkerten die Eingangshalle des Museums. Biographische Texte gaben den Besuchern die Gelegenheit, die Lebensgeschichten zu den Gesichtern kennen zu lernen. Anschließend wanderte die Ausstellung in verschiedene Städte. Unter anderem war sie in Wien und Bratislava zu sehen.

Bundeskanzlerin Merkel in der Ausstellung „100 Köpfe von morgen“
Die Ausstellung „100 Köpfe von morgen" bildete den Endpunkt des "Walk of Ideas". Die Route entlang sechs überdimensionaler Skulpturen lud im Sommer 2006 Interessierte aus aller Welt zu einem Spaziergang durch Berlins Mitte ein. Die Plastiken, die allesamt künstlerische Interpretationen erfolgreicher deutscher Ideen sind, symbolisieren Einfallsreichtum und Erfindergeist in Deutschland.
Alle Informationen zur Ausstellung finden Sie noch einmal in der Begleitpublikation „100 Köpfe von morgen – Die Zukunft im Land der Ideen“. Details
100 Köpfe von morgen - Namensliste
100 Köpfe von morgen - Statistik